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Was gibt es neues in der Aikidoabteilung?
| Weit weg von der Zivilisation Sonntag 04. Mai 2008 Alter: 2 yrs | ||
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Bericht zum Vereinslehrgang der Aikidoabteilung im Leistungszentrum Herzogenhorn [mehr]Von: Veronika Lukyanova 04.05.08 22:04 |
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| Termine 2008 Montag 10. Dezember 2007 Alter: 3 yrs | ||
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Für den Terminplaner 2008: Aikidotermine! [mehr]10.12.07 10:21 |
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| erfolgreiche Prüfungen Mittwoch 21. November 2007 Alter: 3 yrs | ||
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Zu den sichtbaren Fortschritten auf dem Weg des Aiki gratulieren wir [mehr]Von: Frieder Buyer 21.11.07 15:44Kategorie: Aikido |
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| Rückblick auf den Japan-Tag am 22. September 2007 Montag 08. Oktober 2007 Alter: 3 yrs | ||
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Bericht vom Japantag [mehr]Von: Gisela Ehrhardt 08.10.07 12:01 |
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| Japan-Tag bei der TSG Stuttgart am 22. September 2007 Donnerstag 02. August 2007 Alter: 3 yrs | ||
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Die Aikido-Abteilung veranstaltet einen Japan-Tag mit vielen Facetten des alten Japan-Lebens. Dabei wird auch Aikido, eine moderne japanische Kampfkunst, die Anfang des 20. Jahrhunderts von Morihei Ueshiba gegründet wurde, als Vorstellung und zum Mitmachen nicht zu kurz kommen. [mehr]Von: Gisela Ehrhard 02.08.07 21:00Kategorie: Aikido |
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| Sommertraining für Kinder Samstag 28. Juli 2007 Alter: 3 yrs | ||
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Vom 1.-3. August findet auf dem Aktivspielplatz Raitelsberg Poststrasse 88 jeweils von 14-16.00 ein Aikidotraining statt. Anmeldung erforderlich. Bei Nachfrage kann das Training auch in den folgenden Ferienwochenstattfinden [mehr] Von: Frieder 28.07.07 10:41 |
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| Erfolgreiche Prüfung zum Saisonabschluß Mittwoch 25. Juli 2007 Alter: 3 yrs | ||
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Kurz vor den Sommerferien fand bei unseren Aikido-Kindern vor der Ferienpause noch eine Prüfung statt. [mehr]Von: Frieder Buyer 25.07.07 20:14Kategorie: Aikido |
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Japantag 2009
Schon zum dritten mal fand dieses Jahr unser Japantag statt. An dieser Stelle erstmal herzlichen Dank an Gisela und allen anderen Helfern für die Organisation.
Wir nutzten die Veranstalltung wie im Vorjahr wieder um anschließend ein kleines Abteilungsfest zu feiern. Es gab viele interresante und bleibende Eindrücke. Das Dojo und die Tische waren sehr schön dekoriert.Dieses mal trat wieder eine Taiko-Gruppe (japanisches Trommeln) auf. Ich habe mit meinem Handy einen kleinen Ausschnitt aufgenommen.
Daneben gab es noch folgende Angebote und Vorführungen:- Kaligraphie
- Origami
- Fächerkunst
- Eine Karate-Vorführung
- Thomas hat uns etwas auf einer japanischen Flöte vorgespielt
Und natürlich Aikido!
Volker Schirner hat eine kleine Vorführung gemacht. Sein Freund Jan Schultze-Melling hat wie ich finde ein paar sehr gute Fotos gemacht. Hier ist sehr eindrucksvoll der Fluss der Bewegung im Aikido festgehalten. Besonders gut gefällt mir das Bild, bei dem Uke und Nage fast zu Ying/Yang Zeichen verschmelzen.
Zum Essen am Abend wählten wir dieses mal ein Mitbring-Büffet. Es gab viele leckere Sachen. Für jeden war etwas dabei. Ich fand die Idee gut und wir können das gerne wiederholen.
Bernhard BakanLehrgangs Gedicht Kniebis
Im Schwarzwald gibt's ein Dorf
Kniebis ist sein Name
Ein stiller, schöner Ort
Bäume ihn umrahmen
Es gab den Lehrgang dort
Ganz viele Leute kamen
Um 10 fand Training statt
Zwei Stunden harte Arbeit
Danach war Pause
Nach ein paar Teller Suppe
War ich endlich satt
Los, weiter zu dem Training
Am Abend üppig Essen
Das haben wir verdient
Nachtisch noch nicht vergessen
Und war ich schon im Bett
Ich war so müde, Leute
Aber es war sehr nett
Samstagmorgen
Nicht sehr früh (um sechs)
Ging ich zum Jochen meditieren
Null Gedanken,
Bleibe wach!
Entspanntes konzentrieren
Nach dem Frühstück
Durch den Wald
Lief ich in das Dojo
Schönen Blick
Und gar nicht kalt
Hüpfte ich wie ein Jo-Jo
Nach dem Training
Und dem Essen
Keine Lust zu schlafen
Eine Runde Karten spielen
Bei den Leuten sitzen
Und die Witze machen
Sonntag ist der letzte Tag
Die Koffer schnell gepackt
Die Reise geht zu Ende
Im „Ausflug“, den ich so mag
Wie hatte ich gedacht
War Spaß in jede Menge
Nach starkem Kaffee
Und leckeren Kuchen
In toller Gesellschaft
Fuhr ich heim
Es war mir ein großes Vergnügen
Bei Martin Glutsch im Lehrgang zu sein.
Veronika Lukyanova

- Lehrgangsfoto von Kniebis
AIKIDO MEETS TANGO

- Aikido mit Jan
Unter diesem Motto fand am Samstag, den 17.1.09 der Abschiedsworkshop mit Fest von Thorsten und Kristine in unserem Dojo statt. Beide hatten für ihre TrainingspartnerInnen und Freundinnen und Freunde der vergangenen Jahre einen ganzen Tag in unserem Dojo organisiert, an dem ihre beiden Leidenschaften, Tango und Aikido, im Mittelpunkt standen.
Zwei Aikido-Trainingseinheiten mit Jan Fischer und ein Tangoworkshop mit Helge Lüddemann und Karen Blankestijn waren angeboten. Die drei reisten extra aus Bremen, Oldenburg (Ol) und Utrecht an, um der Abschiedsparty mit ihrer Kunst einen Rahmen zu geben.
Jan konnte beim Aikido mehr als zwanzig Interessierte begrüßen und begeisterte mit seiner weichen, runden , nach innen konzentrierten Form des Aikidos, in dem er sich im Dojo von Meister Wolfgang Sambrowski–Gille in Oldenburg übt. Elemente des Shiatsu und des Zen fließen dort in das Aikido ein. Eine neue und schöne Erfahrung für manchen der Trainingsteilnehmer. Erfreulicherweise kamen neben Aikidokas auch Freunde von Thorsten und Kristine zum Schnuppern, für die Aikido etwas ganz neues war. Es wurde ohne Scheu miteinander trainiert, Anfänger und Fortgeschrittene gemeinsam, beim Aikido kein Problem. Jans Training begann geruhsam, war didaktisch sehr schön aufgebaut und brachte uns doch auch ganz schön ins Schwitzen.
Zum Tangoworkshop am Nachmittag kamen über vierzig Menschen auf die Matte und so mancher wagte recht aufgeregt und mit feuchten Händen seinen ersten Tanzschritt seit Jahren. Helge und Karen, die bei Tomas und Catalina Lotte in Oldenburg den argentinischen Tango erlernt haben, führten die Tanzwilligen behutsam an die Art der Begegnung und des Kontaktes beim Tango heran. Sie wollten die Grundidee und das Grundgefühl des Tangos in allen erwecken und hatten damit wirklich Erfolg. Nach dem Workshop war die Begeisterung geweckt. Das Führen und geführt werden zu genialer Musik war schon unfallfrei und sehr argentinisch möglich.
Kontakt und Begegnung- das waren für mich die zwei Schlüsselbegriffe beim Aikido wie auch beim Tango. Ohne Kontakt und Begegnung kein Aikido, ohne Kontakt und Begegnung kein Tango. Beides gab es natürlich auch satt beim anschließenden Fest mit Pizza und Tanz bis in die Puppen.
Leider verlassen uns Kristine und Thorsten nun Richtung Kanada. Kristine zieht es wieder zurück in ihre Heimat.
Wir wünschen den Beiden alles Gute, viele gute Kontakte und Begegnungen bei Aikido und Tango in Kanada.
Gudrun Knapp
Interessanter Japantag
Beim 2. Japantag der Aikidoabteilung am 11.10.08 gab es neben Filmen und Live-Aikido diesmal auch Kendo zum Kennenlernen Oregam und Tango meets Aikido japanischen Tee, Essen und schließlich einen Japanquiz die Gewinner: Volker, Mark und Wolfram.
Mehr dazu im
Bericht von Gisela.


Samstag, 11.10. 15.00 Uhr Japantag
Zum Anlass des 30 jährigen Bestehens der Aikidoabteilung in der TSG, wollen wir feiern und Aikido zeigen:
Ab 16.00 bis 17.00 Uhr wird es Vorführungen geben, auch andere Budosportarten werden gezeigt. Es gibt Filme, japanische Musik, japanischen Tee, Oregami, Tango meets Aikido und schließlich gegen 18.00 Uhr japanisches Essen (UKB 5.-).
Georgiiweg 11 Haltestelle Waldau
Montag, 13.10. startet ein Anfängerkurs mit Volker Baumann, 1.Dan Aikido im Dojo Georgiiweg 11, Haltestelle Waldau
Erfolgreicher Aikidotag am 26.01.08
Zum Auftakt des neuen Jahres haben wir von der Aikidoabteilung der TSG gleich mal ein Highlight gesetzt!
6 Gruppen der Aikidoabteilung zeigten unterschiedliche Ausprägungen und Entwicklungsniveaus aus den verschiedenen Trainings. Von Vorführungen der Kinder über anspruchsvolle Stocktechniken, dynamisches Aikido bis zu Demonstration von Technikentwicklung, Trainingsaufbau und Aikido mit Rhythmus und Musik war alles dabei!
Über 60 Teilnehmer, Eltern und Besucher machten die Veranstaltung zu einem gelungenen Aikidofest.
Für das Jahr 2008 ist geplant Aikido öfters in der Öffentlichkeit zu präsentieren und so Leute die unsere Kunst noch nicht kennen zu begeistern.
Möglichkeiten dafür sind Ferienworkshops in den Pfingst- Sommer- und in den Herbstferien. Der Flohmarkt am 19.04.2008 am Karlsplatz, der Mädchen und Frauenaktionstag des DOSB am 05/06.05.2008.
Das Sommerfest der TSG, das Kinder und Jugendfestival der Sportjugend in der Stadt, das Nisanfest am 27.04.2008 in der Stadt……
Besuch aus Japan
Wie schon seit vielen Jahren nutzten wir den Brückentag nach Fronleichnam für unseren jährlichen Ausflug aufs Herzogenhorn. Normalerweise wechseln sich unsere Danträger bei den einzelnen Trainings ab. Dieses Mal sollte es aber für alle zu einem ganz besonderen Lehrgang werden.
Nach einer Trainerbesprechung am Anfang des Jahres, bei der es darum ging, wie wir neben der Anfängerwerbung auch für die bestehenden Mitglieder attraktive Angebote machen können, kam die Idee auf, dieses Jahr für unseren Vereinsausflug einen Leher zu suchen, der nicht aus unserer Abteilung kommt. Da die Idee von mir kam, wurde ich damit beauftragt jemanden zu suchen. Über die Studienbekanntschaft eines Vereinsmitgliedes, hat bei uns eine zeitlang Matsuma Enomoto aus Osaka mittrainiert. Matsu ist Träger des 4. Dans und hat bei uns auch schon eine Übungsstunde geleitet. Nach einem ersten Telefonat, bei dem ich ihm unser Anliegen vortrug, war er etwas überrascht, erklärte sich aber bereit, darüber nachzudenken und machte sich auf den Weg nach Japan. Dort angekommen fragte er seinen Sensei Kazuo Nomura (siehe nebenstehendes Portrait), ob er nicht Lust habe wieder einmal nach Europa zu reisen und dort Aikido zu unterrichten. Vor ca. 1 1/2 Jahren, während seiner ersten Europareise, hatten wir schon einmal die Gelegenheit an einem Training mit Nomura-Sensei in unserem Dojo teilzunehmen. Natürlich hätten wir niemals damit gerechnet, dass sich ein hochrangiger Meister aus Japan bei unserem Vereinslehrgang als Leher zur Verfügung stellt. Ich hoffte auch, dass es kein Missverständnis über den Charakter unseres Lehrganges gab und nicht etwa Verein mit Verband verwechselt wurde.
Auf jeden Fall war der Stein ins Rollen gebracht und ein paar Emails und Telefonate später kam die Zusage .von Nomura-Sensei unsere Einladung anzunehmen. Neben Matsu hat noch Yuki Nakagawa, ein Schüler von Nomura-Sensei, die Gelegenheit genutzt seinen Meister zu begleiten.
So konnten wir von Donnerstag bis Samstag an insgesamt sieben Trainings mit Nomura-Sensei teilnehmen. Am Donnerstagabend nach dem Training hat sich der Meister für eine kleine Fragerunde zu seinem Werdegang und seiner Auffassung von Aikido zur Verfügung gestellt. Das Ergebnis kann in dem nebenstehendem Portrait nachgelesen werden.
Für unseren Lehrgang war dieser Besuch natürlich sehr prägend. Besonders gefreut hat uns deshalb, dass trotzdem die Verbindung mit der Intention auch die Familien mit Kindern in den Lehrgang zu integrieren gelungen ist. Die Familien haben untereinander eine attraktive Kinderbetreuung organisiert. Karin und Hans-Jürgen haben extra ein Kindertraining auf die Beine gestellt. Den ganzen Tag über und besonders abends war die Kommunikation untereinander wie immer sehr lebendig; insgesamt also auf allen Ebenen eine tolle Atmosphäre.
Einen Besonderern Dank für das gute Gelingen zunächst an Matsu für die gute Übersetzung während und nach dem Training. An dieser Stelle auch noch ein Dank an Dr. Peter Neuhaus. Er hat 2 Jahre bei Nomura-Sensei in Osaka trainiert und kommt aus Freiburg. Er hat Matsu bei der Übersetzung unterstützt. Leider konnte er aus beruflichen Gründen nur an 3 Einheiten teilnehmen. Ein besonderer Dank auch an Margot für die wie immer perfekte Organisation. Und last but not least allen weiteren Helfern und den Teilnehmern, die zum guten Gelingen und der schöne Atmosphäre beigetragen haben.
Und wer weiß, vielleicht kommt mein nächster Bericht ja aus Osaka.
Bernhard Bakan
Portrait Kazuo Nomura
Kazuo Nomura wurde 1951 in Yamaguchi (Westjapan) geboren. Aikido betreibt er seit seinem 18. Lebensjahr. Zum Aikido fand er durch Zufall zu Beginn seines wirtschaftswissenschaftlichen Studiums. Sein Lehrer war Tanaka Bansen, ein direkter Schüler von O-Sensei.
1974 hat er sein Hobby zum Beruf gemacht. Seit dieser Zeit unterrichtet er Aikido. Von 1989 an war er Cheftrainer des Osaka-Aikiki-Honbudojo. Vor ca. 2 Jahren trennte sich Nomura-Sensei vom Osaka-Aikikai. Auf die Bitte seiner Schüler hat er dann in Osaka in einem alten Tempel ein Dojo errichtet. Dort unterrichtet er ca. 50 hochrangige Aikidoka. Daneben gibt er in der Umgebung in einigen kleineren Dojos regelmäßig Unterricht. Vor 1 ½ Jahren kam er das erste mal nach Europa, um dort ehemalige Schüler zu besuchen und in deren Heimatdojos zu unterrichten.
Als er mit Aikido begann war es für ihn zunächst wichtig stark zu werden. Im Laufe der Jahre hat sich seine Einstellung zum Aikido gewandelt. Jetzt steht nicht mehr die eigene Stärke im Vordergrund. Die Kampfkunst ist vielmehr ein Mittel den Charakter zu schulen und den richtigen Lebensweg DO zu beschreiten. Hier spiegelt sich der klassische Weg der Kampfkünste vom Jutsu zum Do wieder. Ziel ist die Harmonie durch den Einsatz von KI wiederherzustellen.
Auf die Technik übertragen ist es nicht so wichtig den Partner zu werfen. Der wesentliche Teil der Aufmerksamkeit sollte nach innen auf einen selbst gerichtet sein. Natürlich müssen die Techniken korrekt ausgeführt werden. Dabei ist aber immer auf die eigene Position, die Atmung und einen entspannten Körper zu achten.
Das Training beginnt ohne Gymnastik. Wer sich Aufwärmen will kann dies vorher machen. Die erste Übung ist ähnlich wie beim Takemusu immer Tai-no-henko. Diese Grundübung ist wichtig um das eigene Zentrum zu Schulen und zu lernen trotz Krafteinwirkung von außen entspannt zu bleiben. Beim anschließenden Technik Training wird zwischen Übungsformen und Techniken unterschieden. Bei den Übungsformen werden große klare kontrollierte Bewegungen gemacht. Die Aufgabe des Ukes ist es hierbei den Nage durch eine kontinuierliche Ausrichtung des Angriffs auf das Zentrum des Nages zu unterstützen. Der Übergang von der Übungsform zur Technik besteht darin, dass große Kreisbewegungen bei der Ausführung zwar kleiner werden, aber gedanklich groß bleiben.
Nomura-Sensei gibt bei der Vorführung ein klares Bewegungsvorbild. Die Korrektur erfolgt größtenteils individuell. Das heißt, er geht direkt zu den Schülern, schlüpft abwechselnd in die Rolle von Nage oder Uke und korrigiert so die Technik. Dabei nimmt er sich viel Zeit. Es werden also wenige Techniken intensiv geübt.




